Geschichte der Schule

Von einem Studioatelier in Prenzlauer Berg 1997 zu einer Kunstschule mit drei Standorten, 29 Gruppen und über 250 Schülern — in knapp drei Jahrzehnten.

1997 — Kunst-Tanz-Theater Studioatelier

Wladimir Prib hatte 1997 die Idee, einen Ort ins Leben zu rufen, an dem sich Künstler aus Architektur, Malerei, Theater und Tanz treffen und zusammenarbeiten — und an dem Kunst und Bildung sich verbinden können. Die integrative Funktion von Kunst und Künstlern in der Gesellschaft war ihm dabei ein zentraler Gedanke.

Gegründet wurde der Projektraum unter dem Namen Kunst-Tanz-Theater Studioatelier in Berlin-Prenzlauer Berg — mit Unterstützung der Tänzerin und Tanzpädagogin Conny Hege. Die Zusammenarbeit mit ihr hielt zwölf Jahre, von 1997 bis 2009, und prägte den frühen Schwerpunkt: die Verbindung von Kunst mit Tanz und Bewegung.

2004 — Ulrike Prib kommt dazu

Seit 2004 ist Wladimirs Tochter Ulrike Prib aktiv an der Konzeption und Durchführung von Projekten, Workshops und im regulären Unterricht beteiligt. Ihre Verbindung von Bildender Kunst mit der japanischen Schwertkampfkunst Iaido prägt den Unterricht mit Kindern bis heute. Über sie kamen auch neue Kontakte zu Lehrenden, Studierenden und Absolventen der Berliner Kunsthochschulen in die Schule.

Umbenennung zur „Mal- und Zeichenschule“

Mit dem zunehmenden Fokus auf pädagogische Arbeit und interdisziplinäre Verbindungen innerhalb der Bildenden Kunst wurde der Projektraum in Mal- und Zeichenschule Wladimir Prib umbenannt. Die Unterrichtstätigkeit sichert seither den Fortbestand und ermöglicht unabhängige Projekte.

2006 und 2014 — Wachstum und Umzug nach Mitte

2006 wurde ein zweiter, größerer Projektraum in Berlin-Schöneberg gegründet. Der Raum in Prenzlauer Berg war zu klein geworden — für die Bibliothek, die Kinderkunstsammlung und das interdisziplinäre Arbeiten, das sich die Schule von Anfang an vorgenommen hatte.

2014 wurden beide Standorte in neuen Räumen in Berlin-Mitte vereint. Heute ist die Schule mit drei Standorten in Mitte und Prenzlauer Berg vertreten, mit 29 Gruppen, neun Lehrenden und über 250 Schülern.

TODO — DIESER BLOCK MUSS WEG

Tonfall prüfen

Die historische Chronologie oben (1997, 2004, 2006, 2014) ist aus der alten Seite paraphrasiert und sollte faktisch stimmen. Ulrike bitte gegenlesen.

Der Callout-Block „Unser Selbstverständnis“ übernimmt das Vision-Statement der alten Seite fast wortgleich. Er ist bewusst stark in der Haltung — „Gesamtkunstwerk“, Marktkritik, „Kinderkunst“ als Reflexionsorgan. Frage an Ulrike: soll das im neuen Auftritt so stehen bleiben, wird abgeschwächt oder ganz ersetzt?

Bildmaterial (Gründungsfoto, frühe Unterrichtsräume, Umzugsphasen) würde die Chronologie erheblich aufwerten. Galerie einfügen, sobald vorhanden.