Über uns

Seit 1997 eine Kunstschule in Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg — für Kinder ab 3 Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Drei Standorte, 29 Gruppen, neun Lehrende und über 250 Schüler.

Wer wir sind

Seit 1997 führen wir die Mal- und Zeichenschule Wladimir Prib in Berlin. Was als einzelnes Atelier in Berlin-Mitte begann, ist heute eine Kunstschule mit drei Standorten in Mitte und Prenzlauer Berg, 29 Gruppen, neun Lehrenden und über 250 Schülern. Unser Programm umfasst wöchentlichen Mal- und Zeichenunterricht für Kinder ab drei Jahren, Jugendliche und Erwachsene, Mappenvorbereitung auf alle bildnerischen Studiengänge, Workshops, Ferienkurse und eine jährliche Sommerakademie auf Hiddensee.

Wir verstehen die Schule als lebensbegleitende Einrichtung. Unser Anspruch ist, jeden Schüler dort abzuholen, wo er steht — egal ob fünf Jahre alt oder fünfzig — und seine Fähigkeiten über Jahre mitzuentwickeln. Zehn bis zwölf Jahre Zugehörigkeit sind bei uns keine Seltenheit.

Unser Konzept

Hauptziel unserer Arbeit ist die Förderung von Kreativität und Persönlichkeit. Durch die schöpferische Auseinandersetzung mit Themen, Motiven und Materialien wird jeder Schüler altersgemäß und seiner Persönlichkeit entsprechend individuell begleitet.

Unsere Unterrichtsräume sind als Verbindung aus Kunst-Atelier, Bewegungsraum und Bildungsstätte angelegt — so lassen sich Bildende Kunst, Architektur, Tanz und Musik in Projekten zusammenführen. Dem liegt eine Haltung zugrunde, die der italienische Pädagoge Loris Malaguzzi beschrieben hat: Ein Kind hat drei Lehrer — die anderen Kinder, den Lehrer und den Raum. Deshalb legen wir so viel Wert auf die Gestaltung unserer Räume.

Was uns auszeichnet

Bei uns unterrichten Künstler, Architekten und Studierende der Berliner Kunsthochschulen — Menschen mit eigener künstlerischer Praxis. Viele waren selbst als Schüler bei uns.

Wir arbeiten in kleinen Gruppen mit hochwertigem Material, das wir komplett stellen. Schwerpunkte sind Zeichnung, Malerei, Farblehre, Komposition, Naturstudium und plastisches Gestalten — ohne starres Programm, dem alle folgen müssen.

Viele Schüler bleiben über Jahre. Zehn bis zwölf Jahre Zugehörigkeit sind keine Seltenheit, manche kommen als Kind und gehen als Kunststudent. Über 90 % unserer Mappenschüler werden an ihrer Wunschhochschule angenommen.

Ein zyklisches Vierjahres-Programm

Unsere Arbeit folgt einem zyklischen Vierjahres-Programm, das jedes Jahr ein eigenes Thema setzt — von der bildnerischen Sprache über Komposition bis zu Raum und Dreidimensionalität. Es bildet die Grundlage für Unterricht, Projekte und Reisen, vom regulären Kurs bis zur Sommerakademie auf Hiddensee.

Zum aktuellen Jahresthema und Ausblick

Der Mercedes unter den Malschulen.

Lothar Holler, ehemaliger Professor für Szenenbild an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam.